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Ich aß wie immer und nahm trotzdem jedes Jahr 2 Kilo zu: Dann zeigte mir eine Physiotherapeutin, wie ich meine Muskeln im Alltag wieder aktiviere

Illustration: Ich aß wie immer und nahm trotzdem jedes Jahr 2 Kilo zu: Dann zeigte mir eine Physiotherapeutin, wie ich meine Muskeln im Alltag wieder aktiv

Heute wiege ich 7 Kilo weniger. Ohne Diät, ohne Studio, ohne Spritze. Der Grund, warum Frauen ab 40 zunehmen, sitzt in den Beinmuskeln, und die meisten übersehen ihn ihr Leben lang. Ich habe ihn mit einer Erfindung aus der Schweiz behoben: keine Tablette, kein Pulver, kein Gerät. 30 Sekunden am Morgen, niemand sieht sie, und den Rest des Tages weckt sie die Muskeln, die dein Körper seit Jahren abschaltet.

Autorin des Beitrags
Aufgeschrieben von Birgit S., 56, aus Augsburg
Zuletzt aktualisiert:
17. Juli 2026
| 3 Minuten Lesezeit | Advertorial

Ich habe die Jeans in Größe 42 gut sichtbar auf den Tresen gelegt. Die 44 habe ich daruntergeschoben, mit dem Etikett nach unten.

Illustration: Ich aß wie immer und nahm trotzdem jedes Jahr 2 Kilo zu: Dann zeigte mir eine Physiotherapeutin, wie ich meine Muskeln im Alltag wieder aktiv

Januar 2025, eine Modekette in Augsburg. In der Umkleidekabine davor: Licht von oben, ein Spiegel an jeder Wand und eine Hose, deren Knopf 4 Zentimeter vom Knopfloch entfernt blieb.

Ich habe den Bauch eingezogen, die Luft angehalten und am Bund gezogen. Der Knopf und das Knopfloch haben sich nicht getroffen.

Zur Verkäuferin habe ich gesagt: "Die fallen klein aus, ich nehme die größere."

Sie hat mir das geglaubt. Ich mir nicht.

Auf dem Parkplatz saß ich im Auto, ohne den Motor zu starten, und habe gerechnet.

Illustration: Ich aß wie immer und nahm trotzdem jedes Jahr 2 Kilo zu: Dann zeigte mir eine Physiotherapeutin, wie ich meine Muskeln im Alltag wieder aktiv

Heute weiß ich, dass die Ursache nie auf meinem Teller lag. Gezeigt hat mir das eine Physiotherapeutin, wenige Wochen später, mit ihrem Daumen auf meinem Oberschenkel. Dieser eine Handgriff hat mein Gewicht zuerst erklärt und dann verändert.

Gleiches Essen, 11 Kilo mehr: Bei Frauen ab 40 hat das einen Grund, und der liegt nicht auf dem Teller

Auf dem Parkplatz habe ich die Jahre durchgezählt. Mit 48 wog ich 68 Kilo. Mit 52 waren es 74. An diesem Tag 79,4.

Das ist der Teil, den ich niemandem erklären konnte, nicht mal meinem Mann.

Ich esse nicht mehr als früher. Ich koche abends selbst, Kartoffeln, Gemüse, 2-mal die Woche Fleisch. Ich nasche keine Chips vor dem Fernseher.

Illustration: Gleiches Essen, 11 Kilo mehr: Bei Frauen ab 40 hat das einen Grund, und der liegt nicht auf dem Teller

Mein Teller sieht aus wie vor 10 Jahren. Trotzdem kamen jedes Jahr 1,5 bis 2 Kilo dazu, und sie setzten sich immer an dieselben Stellen: Bauch, Hüfte, Oberschenkel.

Und falls dir diese Rechnung bekannt vorkommt, dieselben Mahlzeiten wie seit Jahren und trotzdem jedes Frühjahr die engere Hose: Genau dafür schreibe ich das hier auf.

Ich lösche mich aus Familienfotos, und meine Enkelin wartet seit 2 Sommern aufs Schwimmbad

Im Januar, am 60. Geburtstag meines Mannes, stellte meine Tochter Fotos in unsere Familiengruppe. Auf einem stehe ich seitlich am Buffet.

Ich habe sie gebeten, dieses eine Foto zu löschen.

Illustration: Ich lösche mich aus Familienfotos, und meine Enkelin wartet seit 2 Sommern aufs Schwimmbad

Sie hat gefragt, warum. Ich habe keine Antwort getippt.

Meine Enkelin ist 5 und fragt seit 2 Sommern, wann ich mit ihr ins Schwimmbad gehe. Ich sage seit 2 Sommern: bald.

Letztes Frühjahr habe ich 6 Wochen lang Kalorien gezählt, 1.300 am Tag. Die Waage ging 2,1 Kilo runter. Bis Weihnachten waren 3,4 Kilo wieder drauf.

Nach diesem Winter stand für mich fest, dass Hungern bei mir das Gegenteil bewirkt. Ich wusste nur nicht, warum.

Die Ratschläge aus dieser Zeit kann ich auswendig: Iss weniger. Beweg dich mehr. Das ist das Alter, da müssen Sie durch. Danke für nichts.

Auf weniger essen bin ich in 8 Jahren selbst gekommen. Und das Alter erklärt nicht, warum meine Nachbarin mit 61 noch in die Hosen von vor 10 Jahren passt.

Was ich damals nicht wusste: Ich war kein Einzelfall. Dasselbe passiert nach dem 40. Geburtstag in fast jedem Frauenkörper.

Es hat einen Namen, einen messbaren Grund und eine Lösung. Von allen dreien hatte ich noch nie gehört.

Die Antwort bekam ich an einem Ort, an dem ich sie nicht gesucht hatte.

Dann drückt eine Physiotherapeutin ihren Daumen in meinen Oberschenkel: Meine Beinmuskeln arbeiten beim Gehen fast nicht mehr

Ich war wegen meiner Rückenschmerzen in physiotherapeutischer Behandlung. In der dritten Sitzung drückte die Therapeutin, ich nenne sie hier Karin, mit dem Daumen in meinen Oberschenkel und sagte: "Spannen Sie mal an."

Ich spannte an. Sie wartete.

Dann sagte sie: "Sie gehen jeden Tag Tausende Schritte. Aber Ihre Oberschenkelmuskeln machen dabei fast nichts mehr. Die sind abgeschaltet."

Ich habe sie nur angeschaut. Sie setzte sich auf den Hocker und erklärte es mir. Leise, so wie man etwas erklärt, das man in der Praxis nicht groß herumerzählt.

Die Muskel-Abschaltung: Ab 40 schaltet dein Körper seinen größten Kalorienverbraucher ab, und kein Arzt hat mir das je gesagt

Illustration: Die Muskel-Abschaltung: Ab 40 schaltet dein Körper seinen größten Kalorienverbraucher ab, und kein Arzt hat mir das je gesagt

Was jetzt kommt, habe ich in dieser Sitzung gehört und danach zu Hause nachgelesen:

Der größte Kalorienposten des Tages ist kein Sport. Es ist die Alltagsbewegung: Gehen, Stehen, Aufstehen, Tragen, Kochen, Putzen.

In der Forschung heißt dieser Posten NEAT. Zwischen 2 gleich großen Menschen liegen da bis zu 2.000 Kalorien am Tag Unterschied. So viel entscheidet der Alltag, nicht das Fitnessstudio.

Und genau diesen Posten greift das Alter an. Schon ab 40 verliert der Körper rund 1 Prozent Muskelmasse pro Jahr, an den Beinen am schnellsten.

Jetzt kommt der Teil, den fast alle übersehen: Die verbliebenen Muskeln schaltet der Körper bei Alltagsbewegungen zunehmend ab. Er lässt beim Gehen die Gelenke tragen und den Schwung arbeiten, die Muskulatur bleibt so weit wie möglich aus.

Das ist die Muskel-Abschaltung. Von außen sieht die Bewegung gleich aus.

Ich gehe dieselben 6.000 Schritte wie mit 35, ich koche, ich trage Einkäufe. Aber meine Beine erledigen das mit einem Bruchteil der Muskelarbeit von damals, und deshalb mit einem Bruchteil des Verbrauchs.

Die Differenz landet Jahr für Jahr auf der Hüfte. Nicht weil mehr reinkommt. Weil weniger verbrannt wird.

In dem Moment fiel bei mir eine Last ab, die ich 8 Jahre getragen hatte: Es war nie mein Teller. Es war nie meine Disziplin. Mein Verbrauch war eingebrochen, und dagegen kommt kein Kalorienzählen der Welt an.

Und Karin sagte noch etwas, das mich hellhörig gemacht hat: Mit den Muskeln geht auch die Knochendichte zurück. Die Beinmuskeln stützen den Knochen wie ein Korsett, und wenn sie schwächer werden, wird auch der Knochen dünner. Deshalb brechen sich Frauen ab 60 bei einem Sturz auf dem Gehweg die Hüfte, wo sie sich mit 40 höchstens einen blauen Fleck geholt hätten. Es geht also längst nicht mehr nur um die Jeansgröße.

Illustration: Die Muskel-Abschaltung: Ab 40 schaltet dein Körper seinen größten Kalorienverbraucher ab, und kein Arzt hat mir das je gesagt

5 Anzeichen, dass deine Muskeln längst abgeschaltet sind

Illustration: 5 Anzeichen, dass deine Muskeln längst abgeschaltet sind

In ihrer Praxis sieht Karin das bei fast allen Patientinnen ab 40. Erkennen kannst du es an diesen Punkten:

Du nimmst zu, obwohl du isst wie immer, vor allem an Bauch, Hüfte und Oberschenkeln

Diäten wirken schwächer als früher, und das Gewicht kommt schneller zurück, als es gegangen ist

Deine Beine fühlen sich abends müde und schwer an, obwohl du nichts Anstrengendes getan hast

Treppen kosten dich mehr Kraft als vor 5 Jahren

Spazierengehen tut dir gut, aber an der Waage ändert es nichts

Bei mir trafen alle 5 zu.

Einen zweiten Satz aus dieser Sitzung bin ich seitdem nicht mehr losgeworden: Die Abschaltung bleibt nicht stehen. 2 Kilo im Jahr sind 10 Kilo in 5 Jahren, und beim Treppensteigen drückt jedes einzelne davon mit dem 3- bis 4-fachen Gewicht auf deine Knie.

Ab 40 scheitert fast jede Diät, jede App und jede Spritze am selben Punkt: Keine davon schaltet deine Muskeln wieder an

Illustration: Ab 40 scheitert fast jede Diät, jede App und jede Spritze am selben Punkt: Keine davon schaltet deine Muskeln wieder an

In derselben Sitzung bekam ich auch die Antwort, warum mein Hungern nach hinten losging.

Wenn weniger Kalorien reinkommen, spart der Körper noch konsequenter. Es kommt aber noch schlimmer: Bei einer Diät baut er zusätzlich Muskelmasse ab, weil Muskeln teuer im Unterhalt sind.

Nach der Diät verbrenne ich also weniger als vorher. Das Gewicht kommt zurück, und es bringt Verstärkung mit.

Meine 6 Wochen mit 1.300 Kalorien waren kein Disziplinversagen. Sie waren Öl ins Feuer der Abschaltung.

Je länger ich darüber nachdachte, desto wütender wurde ich. Die komplette Abnehmindustrie verdient an diesem Kreislauf: Pulver, Punkte-Apps, Ersatzshakes, Studioverträge.

Alles setzt am Teller an, nichts am Verbrauch. Der Jojo ist das Geschäftsmodell: Eine Kundin, die wieder zunimmt, kauft wieder.

Auch die Abnehmspritzen, über die gerade halb Deutschland redet, brechen diesen Kreislauf nicht. Mehrere Hundert Euro im Monat, Übelkeit als häufigste Nebenwirkung, und nach dem Absetzen kommt das Gewicht zurück.

Der Punkt, der dabei fast nie ausgesprochen wird: Unter der Spritze verliert der Körper neben Fett auch Muskelmasse. Ausgerechnet die Muskeln, die deinen Verbrauch am Leben halten. Die Abschaltung sitzt danach tiefer als je zuvor.

Die Frage war also nicht, wie ich weniger esse. Die Frage war, wie meine Muskeln im Alltag wieder arbeiten. Ohne Fitnessstudio, denn dafür fehlen mir Zeit und Lust, und das weiß ich nach 30 Jahren Neujahrsvorsätzen.

Die AVA-Methode: Erst die Muskeln aufwecken, dann sinkt das Gewicht von allein

Abnehmen ab 40 hat eine Reihenfolge, und fast alle machen sie falsch herum: Zuerst müssen die Muskeln wieder an, dann steigt der Verbrauch, dann sinkt das Gewicht.

Karin hat mir das auf die Rückseite eines Terminzettels gemalt und das Prinzip die AVA-Methode genannt:

Illustration: Die AVA-Methode: Erst die Muskeln aufwecken, dann sinkt das Gewicht von allein

A wie Aufwecken: Abgeschaltete Muskeln brauchen ein Dauersignal, das sie wach hält. Das wirksamste Signal ist Druck auf der Haut. In der Physiotherapie heißt das Tiefensensibilität: Der Körper spürt Druck und schaltet die Muskulatur darunter zu. An der Behandlungsbank passiert das jeden Tag, mit Griffen, Tapes und Gurten.

V wie Verbrennen: Wache Muskeln verbrauchen bei denselben Bewegungen mehr Kalorien. Beim Gehen, beim Kochen, beim Treppensteigen, beim Aufstehen vom Bürostuhl. Ohne eine Minute zusätzliche Zeit.

A wie Abnehmen: Dieser Mehrverbrauch läuft den ganzen Tag statt 1 Stunde im Studio. Deshalb entsteht ein Kaloriendefizit, ohne dass am Teller etwas gestrichen wird.

Der 10-Sekunden-Test dazu: Leg deine Hand flach auf den Oberschenkel und steh vom Stuhl auf. Unter der Hand spürst du den Muskel sofort arbeiten. Ohne Hand: gleiche Bewegung, fast kein Gefühl. Druck macht den Muskel für deinen Körper spürbar, und was der Körper spürt, benutzt er.

Im Profisport wird das seit Jahren genutzt: Läuferinnen und Radfahrer tragen Kompression, damit ihre Muskulatur besser angesteuert wird. Nur denkt beim Abnehmen niemand daran.

Der Haken: Karins Handgriff hält 10 Sekunden. Ich brauchte dieses Signal 15 Stunden am Tag, auf beiden Beinen, vom Knöchel bis zur Hüfte. Eine Tiefendruck-Aktivierung für den ganzen Alltag.

Medizinische Stützstrümpfe schaffen das nicht, sie sind für die Venen gebaut und enden am Knie. Oberschenkel und Po, die größten Muskeln des Körpers, bleiben frei.

Ich wusste jetzt genau, was ich suchte. Ich wusste nur noch nicht, dass Zehntausende Frauen es längst gefunden hatten.

Dann tauchte in meiner Facebook-Gruppe 3-mal in einer Woche dieselbe Schweizer Leggings auf, und keine der Frauen wollte mir etwas verkaufen

Illustration: Dann tauchte in meiner Facebook-Gruppe 3-mal in einer Woche dieselbe Schweizer Leggings auf, und keine der Frauen wollte mir etwas verkaufen

Man kennt das ja: Kaum googelt man ein Thema, ist der Bildschirm voller Werbung dazu. Bei mir kam die Lösung anders.

Ich bin in einer Facebook-Gruppe, in der ein paar Tausend Frauen ab 40 ehrlich schreiben, was beim Abnehmen klappt und was nicht. In einer einzigen Woche tauchte dort 3-mal dieselbe Leggings auf.

Eine Frau aus Hannover zeigte Fotos nach 8 Wochen. Eine andere schrieb, ihre Beine seien abends zum ersten Mal seit Jahren nicht mehr schwer.

Keine von ihnen verkaufte etwas, keine hatte einen Rabattcode. Es waren Frauen wie ich, die von einer Hose schwärmten.

In den Kommentaren fiel immer wieder derselbe Name: CelluFlex, von einer Schweizer Firma namens COREEX. Ich habe die Produktbeschreibung geöffnet und bin an einem Wort hängen geblieben: Kompression.

Das Prinzip aus Karins Behandlungsraum, eingenäht in eine Hose.

Die COREEX CelluFlex ist die erste Leggings, die beim Abnehmen am Verbrauch ansetzt statt am Teller: 15 Stunden Tiefendruck-Aktivierung, unsichtbar unter jeder Hose

Illustration: Die COREEX CelluFlex ist die erste Leggings, die beim Abnehmen am Verbrauch ansetzt statt am Teller: 15 Stunden Tiefendruck-Aktivierung, unsi

Alle Abnehmprodukte, die ich in 8 Jahren probiert habe, setzen an der Zufuhr an: weniger essen, Punkte zählen, Mahlzeiten ersetzen. Die CelluFlex setzt als erstes Produkt am Verbrauch an, bei den Muskeln.

Sie ist eine 3D-Kompressionsleggings. Der Stoff wird nahtlos rundgestrickt, mit abgestufter Kompression: am Knöchel am festesten, zur Taille hin sanfter.

Und genau diese abgestufte Kompression, am Knöchel am festesten, wirkt gleichzeitig wie ein medizinischer Kompressionsstrumpf: Sie weckt die Muskeln UND entlastet die Venen. Eine Doppelwirkung, die keine normale Leggings hat.

Illustration: Die COREEX CelluFlex ist die erste Leggings, die beim Abnehmen am Verbrauch ansetzt statt am Teller: 15 Stunden Tiefendruck-Aktivierung, unsi

So liegt auf der gesamten Bein-, Po- und Hüftmuskulatur das Dauersignal aus Schritt A der AVA-Methode: Der Stoff hält die Muskeln wach, wie Karins Handgriff, nur überall und den ganzen Tag. Der Hersteller gibt bis zu 3-mal mehr Kalorienverbrauch bei gleicher Aktivität an.

Jede Leggings wird vor dem Verkauf von Hand geprüft, mit 12 Kontrollpunkten inklusive Zugspannungstest.

Und von außen sieht niemand etwas: Unter Jeans, Stoffhose oder Kleid trägt sie sich wie normale Unterwäsche. Ich trainiere seit Februar jeden Tag, und kein Mensch in meinem Büro weiß es.

150 Kalorien mehr am Tag: Nach einem Jahr sind das fast 8 Kilo

Ich rechne bewusst vorsichtiger als der Hersteller.

Angenommen, die geweckten Muskeln verbrennen nur 150 Kalorien mehr am Tag. Das sind 4.500 Kalorien im Monat. 1 Kilo Körperfett entspricht rund 7.000 Kalorien.

Macht knapp 8 Kilo in einem Jahr. Dieses Mal in die richtige Richtung.

Illustration: 150 Kalorien mehr am Tag: Nach einem Jahr sind das fast 8 Kilo

Kein Pulver-Versprechen mit 5 Kilo in 2 Wochen. Dafür eine Rechnung, die ohne Hunger aufgeht und die ich am eigenen Körper nachgemessen habe.

Bei mir ging es schneller als in dieser Rechnung, und das hat einen zweiten Grund: Meine Beine waren abends nicht mehr schwer, also bin ich von allein mehr gelaufen.

Tag 1: Ich sehe aus wie 3 Kilo weniger, bevor die Waage sich überhaupt bewegt hat

Das muss ich extra erwähnen, weil es mich bei jeder Diät davor fertiggemacht hat: Beim Abnehmen sieht man monatelang nichts, und in dieser Zeit will man sich erst recht nicht zeigen.

Die CelluFlex formt ab dem ersten Tragen. Sie hält den Bauch, hebt den Po und glättet die Oberschenkel unter dem Stoff. Ich sehe also schon am ersten Tag so aus, als hätte ich die ersten Kilo hinter mir.

Mein Tagebuch aus den ersten Monaten:

Tag 1: Das Anziehen dauert länger als bei einer normalen Leggings, der Stoff hat Zug. Im Spiegel: Bauch flacher, Hosenbund zu. Abends fällt mir auf, dass die Beine nicht schwer sind.

Woche 3: 1,4 Kilo weniger. Auf der Treppe in den 2. Stock spüre ich die Oberschenkel arbeiten wie früher nach der Gymnastik. Ein Muskelgefühl vom Einkaufen, das war neu.

Woche 8: 3,1 Kilo weniger. Die Jeans in 44 vom Januar braucht einen Gürtel.

Monat 7, September: 72,3 Kilo, insgesamt 7,1 weniger. Die 42, die hinten im Schrank hing, geht zu, im Stehen und im Sitzen. Ich war mit meiner Enkelin im Schwimmbad, 3-mal die große Rutsche. Von unserem Sommerfest gibt es Fotos, auf denen ich vorne in der Mitte stehe. Gelöscht habe ich keins.

Illustration: Tag 1: Ich sehe aus wie 3 Kilo weniger, bevor die Waage sich überhaupt bewegt hat

Über 100.000 Frauen tragen die CelluFlex: Das schreiben Kundinnen nach den ersten Wochen

Bevor ich bestellt habe, habe ich einen Abend lang Bewertungen gelesen. Über 100.000 Kundinnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, im Schnitt 4,89 von 5 Sternen.

Ein paar davon habe ich mir damals abfotografiert. Die zeige ich dir hier, so wie sie auf der Seite stehen:

Illustration: Über 100.000 Frauen tragen die CelluFlex: Das schreiben Kundinnen nach den ersten Wochen
Sarina, 43
⭐⭐⭐⭐⭐

Ich hab in den letzten drei Jahren locker 8 Kilo zugenommen, obwohl sich an meinem Essen nichts geändert hat. Diäten hab ich alle durch, am Ende war ich immer wieder beim gleichen Gewicht oder sogar drüber. Seit ich die CelluFlex fast jeden Tag trage, hat sich das zum ersten Mal wirklich verändert. Nach 5 Wochen waren es 2,3 Kilo weniger, ohne dass ich irgendwas am Essen umgestellt hab. Am meisten hat mich überrascht, wie viel weniger schwer sich meine Beine abends anfühlen. Meine Schwester hat mich letztens gefragt, ob ich wieder ins Fitnessstudio gehe. Tu ich nicht.

Illustration: Über 100.000 Frauen tragen die CelluFlex: Das schreiben Kundinnen nach den ersten Wochen
Erika S.
⭐⭐⭐⭐⭐

Ich war ehrlich gesagt skeptisch, eine Leggings sollte mir beim Abnehmen helfen? Klang für mich erstmal nach Marketing. Nach der zweiten Bestellung (weil die erste Größe nicht gepasst hat, der Support war da aber richtig schnell) trage ich sie jetzt seit zwei Monaten fast jeden Tag unter der Arbeitskleidung. Auf der Waage sind es bisher 3,6 Kilo, aber ehrlich, der Unterschied beim Treppensteigen war das, was mich überzeugt hat. Ich merke meine Oberschenkel wieder arbeiten, das hatte ich Jahre nicht mehr.

Illustration: Über 100.000 Frauen tragen die CelluFlex: Das schreiben Kundinnen nach den ersten Wochen
Kathi B., 51
⭐⭐⭐⭐

Bei mir hat's etwas länger gedauert, erste sichtbare Veränderung war so nach 6 Wochen. Insgesamt jetzt bei 4 Kilo weniger seit Ende Mai. Was ich am meisten schätze: Ich musste an meinem Essen nichts ändern, und genau das hat bei mir vorher nie funktioniert, weil ich Diäten nach spätestens drei Wochen wieder abgebrochen hab. Einen Stern Abzug nur, weil das Anziehen morgens wirklich etwas Übung braucht.

Eine Leggings kostet weniger als 2 Monate Fitnessstudio

Vor der Bestellung habe ich wieder gerechnet, wie damals auf dem Parkplatz.

Mein altes Fitnessstudio wollte 39 Euro im Monat, Jahr für Jahr. Die Abnehmspritze kostet ein Vielfaches davon, Monat für Monat. Die CelluFlex kostet einmal 49,95 Euro, gerade reduziert von 79,95 Euro, mit kostenlosem Versand nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.

Illustration: Eine Leggings kostet weniger als 2 Monate Fitnessstudio

Danach arbeitet sie an jedem Tag, an dem du sie anziehst. Ohne Folgekosten.

Nach 2 Wochen habe ich mir 2 weitere dazubestellt

Illustration: Nach 2 Wochen habe ich mir 2 weitere dazubestellt

Bestellt habe ich zuerst eine einzige.

Nach jedem Tragetag gehört die Leggings in die Wäsche. Ich habe also nur jeden zweiten oder dritten Tag trainiert, und genau an den Tagen dazwischen blieb meine Muskulatur abgeschaltet. Deshalb habe ich nach 2 Wochen 2 weitere dazubestellt, damit jeden Morgen eine frische bereitliegt.

Inzwischen gibt es das 2+1-Set: 3 Leggings für 99,90 Euro, eine davon gratis. Hätte es das damals schon gegeben, hätte ich gleich das genommen. Laut COREEX machen das 82 Prozent der Kundinnen.

30 Tage Geld-zurück-Garantie, egal aus welchem Grund

Bleibt die Frage, die ich vor der Bestellung selbst hatte: ob ich den Druck überhaupt spüre.

Dafür gibt es die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Laut Hersteller spüren 96 Prozent der Kundinnen den Unterschied beim ersten Tragen. Und falls du aus irgendeinem Grund nicht zufrieden bist, schickst du die Leggings zurück und bekommst den vollen Preis erstattet.

Das Risiko trägt in diesem Monat COREEX, nicht du.

Nicht jede Größe ist gerade lieferbar

Jede CelluFlex wird vor dem Versand von Hand geprüft, das begrenzt die Stückzahl pro Charge. Einzelne Größen und die Limited-Edition-Farben sind zwischen den Chargen immer wieder ausverkauft.

Illustration: Nicht jede Größe ist gerade lieferbar

Ob deine Größe auf Lager ist, siehst du direkt auf der Herstellerseite.

VERFÜGBARKEIT AUF DER OFFIZIELLEN COREEX-SEITE PRÜFEN

P.S.: Die Jeans in Größe 44 habe ich behalten. Sie hängt im Schrank neben der 42, als Erinnerung an den Januar auf dem Parkplatz. Falls du gerade in deinem Auto sitzt und rechnest: Es lag nie an deinem Teller.

Hinweis: Ergebnisse können variieren. Dieser Beitrag gibt persönliche Erfahrungen wieder und ersetzt keine medizinische Beratung.