Die ersten Tage: Du nimmst morgens deine 2 Pipetten. Ein kleines Ritual, mehr nicht. Die Stachelige Esche bringt den Fluss in Gang, die Stillingia beginnt zu lösen, was sich festgesetzt hat.
Nach 2 bis 4 Wochen: Die meisten Frauen merken es zuerst morgens im Spiegel. Das Gesicht wirkt wacher, die Lider leichter. Abends dreht sich der Ring wieder, und die Socken hinterlassen weniger Rillen. Das Labkraut hält die kleinen Pumpstellen im Takt.
Ab dem zweiten Monat: Die Jeans sitzt auch nach dem Abendessen, die Beine fühlen sich leichter an. Der Rotklee bringt Balance in die Wechseljahre, und das neue Körpergefühl wird zur Gewohnheit.
Im Test mit Frauen nach 4 Wochen: 9 von 10 fühlen sich abends leichter, 10 von 10 sind morgens weniger verquollen, 8 von 10 passen wieder in Ring und Jeans.
„Seit den Wechseljahren war mein Bauch abends immer so aufgebläht, dass ich nach dem Essen den Hosenknopf öffnen musste. Ich hatte schon alles Mögliche ausprobiert. Ich nehme Leichtgefühl seit zwei Monaten und das unangenehme Völlegefühl hat deutlich nachgelassen. Endlich kann ich meine Lieblingsjeans wieder den ganzen Abend anlassen.“
Ester L., 49
„Seit den Wechseljahren habe ich fast nur noch weite Oberteile getragen. Nicht weil ich sie besonders schön fand, sondern weil ich meinen aufgedunsenen Bauch verstecken wollte. Ich nutze Leichtgefühl seit zehn Wochen. Das Spannungsgefühl ist weniger geworden, und letztes Wochenende habe ich endlich wieder mein enges schwarzes Kleid angezogen.“
Annika R., 46